Was in Kopf und Körper passiert
Wenn Stress schaltet, dominiert der Alarmmodus. Ein kurzer Perspektivwechsel kann das autonome Nervensystem regulieren, kognitive Flexibilität reaktivieren und die Aufmerksamkeit von Bedrohungen auf Handlungsmöglichkeiten lenken. Neurowissenschaftlich betrachtet reichen gezielte Reize, etwa Atemlenkung oder Blickwechsel, um das Stresssignal zu dämpfen. So gewinnen wir Entscheidungsfähigkeit zurück, bevor Worte härter werden, Fehler sich schleichen und Motivation leidet. Kleine Signale, große Wirkung, zuverlässig wiederholbar im rauen Arbeitsalltag.